14.08.07

Haubitzenblues

Eigentlich war die Haubitze schon immer allein
Doch einst lachte noch einer über ihre Witze – bei Wein

Das war ihr Vetter die Made
Jetzt ist er weg
(und lebt im Speck)
Wie schade

Dackel Pino und der Sinn des Lebens

Die Fredchen




Die Fredchen in ihrer Urform:

Aus meinem Leben Teil 11

Als meine Mitbewohnerin auszog, da hatte ich ein neues Leben geschenkt bekommen. Von ihr. Denn ich darf nun zum ersten Mal in meinem gar kurzgefristeten Leben 2 Räumlichkeiten bewohnen. Oh, was habe ich mich gefreut! Getanzt hab ich auf den ollen Dielen, dass der Herr Junker unter mir schon eine Erdbebenwarnung durchgegeben hat. Und dann habe ich angefangen eine Art hyperaktive Putzorgie zu veranstalten. Dutzende einst liebgewonnene Staubflocken und ihre Halbgeschwister wurden dem Staubsaugermagen zugeführt. Ich bin mir dessen bewusst, dass ich Massenmord begangen habe. Ganze Staubgenerationen wurden ausgelöscht. Ein KZ bei mir zuhause. Aber die Vorfreude auf das vergrösserte Raummaß hat das schlechte Gewissen dann ganz schnell weggewischt.

Und auch ich habe gewischt. Die Wände. Nachdem man nun endlich die Zimmerdecke wieder erkennen konnte, musste ich der Wahrheit ins Gesicht sehen: Meine Mordlust sollte mich teuer zu stehen kommen. Die Wand war durchlöchert wie ein Emmentaler (Warum der so beliebt ist, wo er doch Löcher hat und kaputt ist, weiß ich bis heute nicht.) und die Decke hatte Risse - die vermutlich erst durch meinen Erdbebentanz entstanden sind. Also hab ich den Prinz Adolf geschnappt, "Bei Fuß" gesagt und bin in die Haushaltsabteilung vom örtlichen Karstadt gehuscht. Ein Paradies für tatkräftige Menschen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt unter all den Abtönfarben und Fugenspachteln.

Wir haben ganz viel gekauft, Spachtelmasse, eimerweise Farbe, Pinsel, Lack und so halt. An der Kasse türmte ich dann minutenlang meine Schätze auf. Als ich fertig war lugte die nette Karstadtverkäuferin auf ihren Zehenspitzen über den Monte Renoviero und sagte: "Na, das sieht ja nach Arbeit aus." "Ja, ein wenig", sagte ich und kicherte verlegen. "Ich glaube, sie haben noch einen Abroller vergessen, zum Streichen." sagte dann keck die junge Frau Fachverkäuferin, wohl in der Hoffnung auf noch mehr Umsatz. "Oh nein," antwortete ich, "ich habe doch meinen Hund" und deutete dabei auf den Prinz Adolf. Sie guckte etwas zerstreut während sie die Waren über den Scanner schob. "Ja, wissen sie denn nicht, dass Hunde auch gut zum Abrollen sind?" Anscheinend wusste sie das nicht. " Man tunkt den Hund in die Farbe, rollt ihn sachte am Gitter ab und streicht dann schön gleichmäßig die Wand. Pudel eignen sich dafür am besten, weil das Fell so gut saugt. Das tropft dann nicht so, wissen sie? Aber mit dem Prinz Adolf geht das auch ganz gut, weil der so großflächig ist. Da geht das dann viel schneller und für die Ecken hab ich ja den Pinsel." Frau Karstadt nannte dann nur noch die unmenschliche Summe von 148,43 und meditierte über ihr neugewonnenes Wissen. Vermutlich, weil der Dalai Lama ja gerade in Hamburg ist. Wenn mein Zimmer fertig gestrichen ist, werden ich und Prinz Adolf auch dort meditieren. Auf einem Teppich aus Staubflusen. Und wir werden erleuchtet sein. Vom Glanz der gestrichenen Weißheit meiner Wände.

Mein Freund Gerald

Das ist Gerald. Gerald ist ein Nacktmull aus Afrika. Seinen deutschen Namen verdankt er einem engagierten Entwicklungshelfer aus Schwaben. Er war dessen Pflegekind und wurde mit der Flasche aufgezogen. Da er bereits im zarten Alter von 2 Wochen seine ersten Grabzähne bekam, musste die Nuckelflasche mit einem Aufsatz aus Stahl verstärkt werden. Herr Kosfeld-Hugendonk, sein Ziehvater, starb leider elend an Wundbrannt, verursacht durch die Folgen eines unglücklichen Unfalls mit Geralds Nagelust. Ist er nicht ein niedlicher kleiner Kerl?

Das Wurstwunder

Der Hund. Das einzige Lebewesen der Erde, das eine Wurst nach Eingang in den Organismus und Durchlaufen des Verdauungsprozesses wieder als Selbige verlässt.

Aus meinem Leben Teil 10




















Ich muss mich jetzt mal aufregen. Über das Hundegesetz hier. Alle regen sich auf. Natürlich nur die Leute mit den Kötern. Die mit den Katzen und den Meerschweinchen haben ja keinen Grund. Die hysterieren höchstens mal über die neue Klumpstreu, weil die wie Hupatz stinkt oder weil das ganze Katzenklo ein einziger Klumpen geworden ist. Spätestens dann sollte man aber das Toilettchen mal reinigen. Die Miezekatze geht sonst auf den riesen Klumpen und scharrt. Aber Katzen scharren nicht gern auf Hightech-Mondkratern. Die gehen dann lieber - ganz bio - auf den nächsten Blumentopf. Egal ob Bonsai oder Katzenpfötchen.

Ich schweife schon wieder ins nebulöse Reich der Haustierwelt ab. Es geht hier aber um die Sache mit der Leinenpflicht. Da wollen die doch tatsächlich, dass man die Hunde nur noch auf so vollgeschissenen, vegetationslosen Steppen laufen lassen kann. Kein echter Köter findet das toll. Ich finde eine Leine ja nicht grundsätzlich schlecht. Da weiß ich wenigstens auch mal, wann mein Köter scheisst. Nämlich dann, wenn ich stehen bleiben muss weil die Leine sich schlagartig strafft. Nun habe ich nachgedacht. Eigentlich war das gar kein richtiges Nachdenken - ich hatte einen Geistesblitz! Während des Spaghettiabseiens. Eine Nudel flog über das Kuckucksnest und wollte die Freiheit. Da dachte ich plötzlich an Flughunde. Was ist denn nun mit denen? Gilt die allgemeine Leinenpflicht auch für die? Es sind schliesslich auch Hunde.

Wenn ich mir nun einen Flughund anschaffe, ihn ordnungsgemäß beim Hunderegister der Stadt Hamburg anmelde, Steuermarke um den Hals hänge und Schlappi-Dosenfutter füttere. Was dann? Anleinen, ableinen, egal? Kann er auch aus 10 m Höhe eine Gefahr für spielende Kinder darstellen oder seine Hinterlassenschaften zielsicher in ein Planten un Blomen Crysanthemenbeet bomben? Und ganz abgesehen davon... was mache ich an der Elbe? Mische ich mich unauffällig zwischen junggebliebene, drachensteigende Werber? Besteht die Gefahr, dass sich mein Flughündchen dabei im Schnurwirrwar erdrosselt oder muss ich gar für eventuelle Reißwolfaktivitäten haften? Ich finde das alles sehr schwierig. Wo soll ich gefahrlos mit Leine Gassi gehen ohne dabei in einem Strommast hängen zu bleiben und einen verschmorten Volt-Tod zu erleiden? Morgen werde ich das Hundegesetz überarbeiten und der Stadt überreichen. Wöff!

Poitouesel

Der Wolf im Hundepelz

Aus meinem Leben Teil 9

















Ein Mörderbazillus hat mich dahin gerafft. Wie eine Raffgardine. So was hängt sich ja heutzutage keiner mehr ins Fenster. Nur alte Omas. Trotzdem hat der Bazillus gesagt: „Du, Körper vom Fred. Brich mal eben kurz zusammen und lieg reglos und schwitzend herum. Das muss jetzt sein. Keine Widerworte!“ Mein Körper war so perplex, dass er sich nicht getraut hat aufzumucken. Er hätte ja nur mal fragen können, wieso und weshalb. Aber seit wann kann man sich seinen Körper selbst aussuchen. Die Fredhülle hat sich also hingelegt und wollte nicht wieder aufstehen. Der Fredgeist hat gemeutert und das Fredgewissen hat aufgeschrien. Aber wenn die olle Hülle nicht will, kann man nichts machen. Das ist so ähnlich wie früher, als die Piraten eine Eisenkugel ans Bein gekriegt haben. Da konnten sie sich auch nicht mehr bewegen und mussten von verschimmeltem Brot und brackigem Wasser leben. Manchmal bekamen sie noch nicht mal das. Dann haben sie ihre Ausscheidungen gelöffelt, als wäre es „Dany plus Sahne“. Wenn sonntags mal eine schwindsüchtige Ratte vorbei torkelte, dann war das so wie jetzt an Weihnachten die Weihnachtsgans. Obwohl die ja nicht torkelt, sondern eher die Verwandtschaft. Ich würde gern mal wissen, wie man damals Ratte zubereitet hat. Ob die gleich am Stiel gegessen wurde, lebendig mit Haut und Haar? Oder erst ausgeweidet, getrocknet, mit Achselschweiß gesalzen. Ein echter Gourmetgefangener hat doch da bestimmt ein bisschen gezaubert - wie wir Chefköche gerne zu sagen pflegen.

Weil der Fredkörper ja gestreikt und das Bett ganz durchgeschwitzt hat, musste der Fredgeist sich was ausdenken. Also hat er einfach alles ohne den Körper gemacht. Ist einkaufen gegangen, hat einen Nähkurs an der Volkshochschule besucht und hat mit den Wollmäusen für den Marathon geübt. Es ist gar nicht aufgefallen, dass der Körper nicht dabei war. Die Mäuse müssen ja fit gemacht werden. Eigentlich wollten sie ja gerne Stabhochspringen erlernen. Bis ich den Hintergrund erfahren habe. Aber ich bin ja nicht dumm. Die wollten schlichtweg ausrücken. Sich auf und davon machen aus dem Käfig und mich verarschen. „Nicht mit mir“ habe ich ihnen gesagt und einen Monat die Einstreu nicht gewechselt, damit sie mal sehen, was sie an mir haben. Ich bin doch fast eine Dienstmagd für sie. Mache alles. Kaufe ein, reinige den Käfig und füttere sie jeden Tag mit kleinen Leckereien. Anfangs haben sie noch herumgeblödelt und mir die Zunge rausgestreckt, wenn ich vorbei ging. Ab Tag 15 wurden sie ruhiger. Ab Tag 21 versuchten sie aus Heuresten kleine Nasenschützer zu häkeln und die Luft durch das Verteilen von Gurkenscheiben zu verbessern. Und ab Tag 28 hatten sie rot unterlaufene Augen wegen des Ammoniaks, weinten bitterlich und flehten mich mit dünnen Stimmchen an, die Streu zu tauschen. Ich ließ mir schriftlich zusichern, dass sie keinen Stabhochsprungversuch mehr unternehmen und jeden Verräter ausliefern würden. Seitdem trainieren wir eisern für den Mäusemarathon. Geht doch. Man muss nur ein Händchen für Tiere haben. Die merken ganz schnell, ob man ein guter Mensch ist. Das haben die im Instinkt.

Aus meinem Leben Teil 8
















Man hat mir fleischfressende Pflanzen geschenkt. 2 Stück. Einen Sonnentau und eine Venusfliegenfalle. Die sind ja ganz lustig, weil sie immer rülpsen und sich unsittlich benehmen, aber ich kann das nicht akzeptieren mit dem Fleisch. Weil, ich bin doch selber Vegetarier. Und da soll ich wohl Schnitzel braten und Königsberger Klopse für die, oder was? Nee, nee, das geht nicht. Das bring ich nicht über mein weiches Herz. Jetzt haben die schon 1 Woche gehungert und ích bilde mir ein, sie wären ein klein wenig dünner geworden. Man sieht schon das Blattgerippe. Habe gehofft, dass die Stupenfliegen Puck und Waldi nicht rein fliegen. Aber die wollten wohl Selbstmord begehen. Das Leben hinter Fliegen-Gittern ist ja auch nichts für eine Fliege mit Sinn für die Freiheit. Aber Stubenfliegen gehören eben in die Stube. Ich kann Anderes nicht verantworten. Nun, Puck und Waldi scheinen jedenfalls die letzten Kraftreserven der Fleischpflanzerl aufgefüllt zu haben. Für die nächsten Wochen jedoch sieht es mager aus. Da müssen sie wohl ihre Gürtelrose enger schnallen, die beiden.

Ich habe mir daher etwas überlegt. Menschen können ja auch nur von Gemüse leben. Warum also nicht auch Karnivoren? Ich bin ganz stolz auf dieses Wortwissen. Damit die Jungs keinen Gemüseschock kriegen, habe ich einen 3-Stufen-Plan ausgearbeitet. Erst gibt es Frikadelle mit Ei und Semmelbröseln. Dann Tofuwurst. Und zu letzt Gemüsestückchen mit Dip. Auf die Frikadelle waren sie ganz heiss und wollten auch noch gleich die Finger dazu. Erst nach einer deftigen Kopfnuss meinerseits liess die Venusfalle los. Die dumme Kuh. Mit der Tofuwurst waren sie dann nicht mehr so zufrieden. Ich bin aber hart geblieben. Es gab nichts zu trinken, wenn sie nicht gegessen haben. Da wurden sie dann bald ganz zahm und haben mir die Tofustückchen sogar aus der Hand gefressen. Ich bilde mir ein, der Sonnentau hätte sogar leise zufrieden geklimpert dabei. Stufe 3. Der Endsieg. Lauch und Karotte mit Schnittlauchdip. Kurzfristige Verweigerung der Nahrung, nach Grundsatzdebatte und diversen Filmvorführungen über hungernde Kinder in Afrika wurde es geschluckt. Ich bin sehr zufrieden mit mir und meiner Arbeit und überlege nun, daraus ein Geschäft zu machen. Schliesslich gibt es immer mehr Vegetarier und Veganer. Und auch die wollen ihre Pflanzen vegetarisch ernähren. Eins überlege ich noch: Brauchen Vegi-Karnivoren denn dann auch Tofu-Düngestäbchen?

Aus meinem Leben Teil 7

Die Wollmäuse habe ich jetzt geschoren. Es gibt spezial Schermaschinen in Mäuseformat. Das wusste ich auch nicht, aber heutzutage gibt es ja alles was das Herz begehrt. Die Mäusemaschine habe ich mir aus Neuseeland einfiegen lassen, denn hier in Deutschland gibt es keine Mäusescherer. Nur Zwergdackelscher-Weltmeisterschaften. Ich habe einen ganzen Tag gebraucht um alle 28 Mäuse kahl zu machen. Kaum waren alle geschoren, haben die ersten Nacktmäuse angefangen zu hüsteln. Ich glaube, die haben das extra gemacht um mich zu tollschocken. Aber weil sie auch leicht niesten, sich in die Pfötchen hauchten und sich die Arme um den Körper schlugen, habe ich mir ernstlich Sorgen gemacht. Also blieb mir nichts anderes übrig, als die eben gewonnene Exklusivwollmauswolle wieder zu verspinnen um daraus den Wollmäusen etwas zum Anziehen zu stricken. Ich habe 1 Woche lang Tag und Nacht gesponnen. Es war nicht leicht, da die Haare so kurz sind. Jetzt bin ich schon dabei die ersten Rollkragenpullover fertig zu stellen. Damit die Mäuse bis dahin nicht auskühlen, habe ich ihnen Tempotaschentücher gegeben um sich darin einzuwickeln. Einige haben sie sich so raffinös umgehängt, dass sie aussehen wie Ghandi. Brauche noch 3 Pullover und 5 Hosen, dann sind alle Mäusekinder angezogen. Nächstes Mal schere ich die Mäuse lieber im August.
Hat irgendwer Interesse an Hosen und Jacken Grösse "Minus 33 1/2"?

Aus meinem Leben Teil 6













Der Hundekuchen ist mir heute wirklich gut gelungen. Meistens geht er nicht auf oder brennt an den Seiten an. Ich habe eine lustige Form dafür. Es ist ein Jesus am Kreuz. Ich wusste gar nicht, dass Jesus so ein Freund vom Kuchenbacken war. Leider bricht meistens das INRI ab und ich esse es an Ort und Stelle. Die Zutaten waren aber auch sehr frisch. Der Bodo war ja auch noch nicht so alt. Er wollte schon von alleine in die Rührschüssel springen. Ich musste aber vorher noch warten, weil die Hefe noch nicht aufgegangen war. Wenn dann der Hund zu früh rein kommt, dann wird der Kuchen später hart wie Stein. Um 12 Uhr kam dann meine Nachbarin um mir zu erzählen, dass ihr Pudel weggelaufen wäre. Ich habe sie mit einem Stück Kuchen und einem Milchkaffee ein bisschen getröstet und ihr gesagt, dass Hundefänger unterwegs seien. Die sollte man hart bestrafen. Wenn ich so jemanden erwischen würde, wie er gerade den Prinz Adolf fangen will, dann würde ich ihm aber die Halsschlinge um die eigene Gurgel ziehen und ... naja, wenn der Prinz Adolf dabei wäre, müsste ich mich zusammen nehmen, denn das würde er wohl sein Lebtag nicht vergessen. Hundepsychiater gibt es ja noch nicht so viele. Und wie sollen die überhaupt die Hunde therapieren, wenn die gar nicht auf die Couch dürfen? Der Prinz Adolf darf nicht auf die Couch, weil ich nämlich gar keine habe. Aber wenn ich eine hätte, dürfte er da auch nicht rauf. Daher übe ich immer mit ihm, wie er vor einer imaginären Couch sitzt und nicht drauf darf. Wenn er dann da rauf springen will, um es sich vor dem Fernseher gemütlich zu machen (ich habe immer eine Decke auf dem Sofa liegen), dann hole ich die Pumpgun und er kriegt kaltes Wasser auf den Pelz gebrannt.

Meine texanischen Wollmäuse klettern gern. Sie haben ja einen grossen Käfig. Da habe ich lauter Klettergerüste aus Zahnstochern gebaut. ZB den Eiffelturm oder das Berliner Tor. Die machen aber alles kaputt. Es lohnt sich gar nicht eine Woche lang an der Chinesischen Mauer zu arbeiten, weil sie sowieso nach spätestens 2 Tagen von meuternden Mäusehorden durchbrochen wird. Im Fernseher habe ich einen Bericht gesehen über Freeclimbing. Da gibt es so Kletterwände mit Nupsis, wo man die Finger ran hängen kann. Natürlich nicht nur die Finger, sondern auch den ganzen Arm mit dem Rest unten dran. Das brachte mich auf eine geniale Idee. Mäusehände sind ja fast wie Menschenhände, nur viel viel kleiner. Sonst könnten Mäuse ja auch auf handelsüblichen Schifferklavieren spielen. Und vom Verhältnis Maushand und Kletternupsi her gesehen, kann man also wunderbar eine Raufasertapete als Kletterwand nehmen. Ich habe also die eine Seite des Käfigs mit Tapete ausgekleidet. Die Wollmäuse waren ganz aufgeregt und begeistert. Erst wollten alle gleichzeitig klettern und sie haben sich gegenseitig weg geboxt. Texanische Wollmäuse sind Meister im Kickboxen musst du wissen. Nach und nach haben sie sich beruhigt, einige lagen auch schon bewusstlos in der Streu. Die ersten Mäuse sind dann hochgeklettert und waren völlig aus dem Häuschen, wollte gar nicht mehr runter von der Tapete. Die hängen da jetzt teilweise immer noch dran. Die mutigeren an einem Finger, die anderen lassen sich von Hilfsmäusen mit Strohhalmen sichern. Ich bin froh, dass ich so tierlieb bin, da ist man schon ein besserer Mensch.

Mit Wollmäusen kann man übrigens auch hervorragend kochen. Die dicken fetten Weibchen lassen sich kinderleicht wie ein Ei an einem Pfannenrand aufschlagen. Dann gießt man vorsichtig den Inhalt in einen Klecks Olivenöl und brät die Maus unter kleiner Flamme an. Dann Salz und Basilikum drauf. Einen Meisenknödel dazu und ein Gläschen Hundelikör. Fertig

Hundehuldigung

An dieser Stelle ausnahmsweise eine Lobpudelei und Hundehuldigung:
Dr. Toffel Koeter, Sie sind der beste Köter der Welt!

SchiSS

Wenn die "SS" damals gewußt hätte,
dass man irgendwann einmal "Schiß"
auch mit "Doppel-S" schreiben darf.
Hätte sie sich dann vorsichtshalber lieber "ß" genannt?

Aus meinem Leben Teil 5


















Wenn einem so ganze Horden von nordic-walkenden Rentnern entgegenkommen, kann man schon mal Angst kriegen. Ich jedenfalls. Heute morgen geh ich mit dem „Prinz Adolf“ – das ist mein Hund – im Morgennebel spazieren. Ich geniesse die frische Luft und seh den Amseln zu wie sie ihre Lieder tirilieren. Zaghaft stecken die ersten Knospen ihre Köpflein heraus und eine Mäusemama huscht über den Weg. Mein Herz geht mir auf und ich sauge den Frieden auf Erden ein. Plötzlich ein Donnergrollen aus der Ferne, erst wie eine stampfende Lokomotive, dann näherkommend wie eine Horde Büffel. Als ich um das Eck meines idyllisch beblümten Wanderweges blicke, seh ich sie. Die Herde wildgewordener Rentner! Allesamt über 70 und allesamt bewaffnet mit diesem gräßlichen Gestöck! Klick-Klack-Klick-Klack zerfurchen sie den behördlich geebneten Weg. Ich kann mich in letzter Sekunde an den Stacheldrahtzaun werfen und den Prinz Adolf davon abhalten mit den lustigen Stöckchen zu spielen. So donnern sie vorüber, eine unendlich lange Minute. Mindestens. Danach der Weg ein Schlachtfeld. Tausend kleine Einstiche wie ein Streuselkuchen. Ich blutig zerfetzt vom Hechtsprung in den Drahtzaun. Der Hund geifernd und schäumend vor Glück und Wut über so viel potenzielles Frischfleisch. Erst nach Minuten konnte ich wieder denken. Böses konnte ich denken. Nur Böses... Ich mache mich nun gleich ans Werk und werde kleine Drahtstolperfallen erschaffen. Gut wäre es, wenn sie unter Strom stünden und so den tödlichen Schlag direkt über die Gehhilfen ins vertrocknete Hirn der hyperaktiven Greise tattern würden. Morgen werde ich die ersten Erfolge sehen.

Aus meinem Leben Teil 4

Es ist kalt heute. Ich habe alle Staubflocken zusammengerufen und ihnen erklärt, dass sie ganz nah zusammenrücken müssen. Das ist gut für den sozialen Hintergrund und auch gut für mich. Ich lege mir die Flusen um den Körper und spare so Heizkosten. Es ist erstaunlich, wie warm einem dabei werden kann. Manchmal ziehe ich mir sogar unter den Flockflusen meine Socken aus. Es ist ganz kuschelig mit dem fluffigweichen Pelz. Und lustig ist es auch, weil viele Flocken wie Teenager herumalbern und kichern. Ich muss aufpassen, dass ich dann nicht zu laut lache, weil sonst mein Staubmantel auseinander stiebt. Das ist dann so ähnlich, wie damals beim Urknall. Da wurde ja die Welt erschaffen. Und auch der Staub. Ich habe also im Grunde manchmal den Urknall bei mir im Wohnzimmer.









Weil der Ferdi ja nicht mehr lebt und es hier so kalt ist, würde ich gern einem verhaltensgestörten oder zurückgebliebenen Pinguin ein neues, liebevolles Zuhause geben. Bei Hagenbecks habe ich schon nachgefragt, aber die wollten nicht. Auch im Zoo Dortmund habe ich schon angerufen, die haben da viele Pinguine. Die rutschen dort immer so eine kleine Rutsche runter. Aber die haben auch keinen Bedarf. Ich habe alles genau geplant. Die Garage im Garten ist gemütlich hergerichtet, hat eine Blumentapete, ein Babyplanschbecken und ein Fernsehtischchen. Die Scholle aus zusammengesetzen Eiswürfeln ist auch schon fertig und liegt im Gefrierfach vom LottoToto-Laden. Nur die Leute vom Zoo wollen nicht. Oder haben die Angst, dass ich einen Pinguinbraten draus machen würde. Dabei würde ich ja niemals einen Pinguin essen. Die putzigen Kerlchen mit ihren Stummelflügeln und Schnäbeln, die aussehen wie spitze Nasen! Ich wollte so gern einen Pinguin der nie eine Chance bekommen hat. Vielleicht mit schlechtem Elternhaus oder einer, der sexuell mißbraucht wurde. Da macht man sich wochenlang Gedanken. Repariert die Garage und tapeziert die Wände. Und was ist der Dank? Ein harsches „Nein!“ wird mir an den Kopf geworfen. Dabei habe ich mich schon so auf den Pinguin gefreut. In den Zoo geh ich jedenfalls nicht mehr. Und wenn, dann nur, wenn ich vorher Stecknadeln in das Maisfutter gemischt habe. So, jetzt hab ich genug!

Aus meinem Leben Teil 3

Heute habe ich Halsschmerzen. Das ist psychosomatisch, sagt meine Mutter. Die sagt oft so schlaue Sachen, obwohl sie eigentlich gar nicht so schlau ist. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass sie Mutter ist. Vielleicht wird eine Frau ja schlau, wenn sie ein Kind gekriegt hat. Vielleicht ist sie vorher ja total dumm und blöd. Dann wäre ich das ja jetzt auch... Ich hab ja noch kein Kind gekriegt. Aber ich hab ja auf jeden Fall Halsschmerzen. Das ist auch blöd. Weil, da kann man nämlich nicht gut schlucken. Die Haferflocken bleiben einem stecken und auch die eigene Spucke. Plötzlich merkt man, dass man ständig die eigene Spucke schluckt. Das fällt einem sonst gar nicht so auf. Eigentlich total ekelig. Wer mag schon Spucke? Würdest du freiwillig Spucke in den Mund nehmen? Ich nicht.

Weil mein Hals ganz dick ist, seh ich jetzt aus wie ein Hamster. Hamster hab ich gerne. Die sind so drollig und schlafen den ganzen Tag. Es gibt Gold- und Zwerghamster. Wenn sie Hunger haben, dann essen sie einfach das was in ihren Backen versteckt ist. Die brauchen gar keinen Kühlschrank oder Vorratsraum. Die haben immer alles dabei. Lustig, oder? Wenn ich ein Hamster wäre, dann hätte ich immer Jogurt und Käsestangen in den Backen. Auf der einen Seite das Jogurt, auf der anderen die Käsestangen. Sonst vermischt sich ja der Geschmack. Süß und sauer. Nachts könnte ich dann im Schlafen schnell ein Kirschjogurt essen und müsste gar nicht aufstehen. Ich müsste nicht mal aufwachen! Ich hab das neulich mal ausprobiert. Mit Himbeersahnejogurt vom Penny. Am nächsten Tag war alles voll Jogurt und die Ameisen sind schon gekommen um zu kosten. Die Ameisen haben eine ganze Strasse gebaut. Nur für mein Jogurt. Ich habe mich sehr gefreut, dass die Ameisen so zahlreich erschienen sind. Sonst bekomme ich immer nur wenig Besuch.

Beim Frühstück habe ich mir mit dem Brotmesser in den Daumen geschnitten. Das hat erst nach 10 Minuten angefangen zu bluten. Darüber habe ich mich sehr gewundert. Ob das Blut keine Lust gehabt hat und noch geschlafen hat? Oder hat es nicht so schnell reagiert, weil es das Messer nicht gesehen hat. Ich habe erst gemerkt, dass es blutet, als mein Marmeladenbrötchen auf einmal rot war, obwohl ich gar keine Marmelade drauf geschmiert hatte. Aber geschmeckt hat es trotzdem. Mein Hund ist gleich ganz wild geworden und hat angefangen zu betteln. Da guckt er immer so lieb und legt den Kopf schief. Weil er so Hunger hat, läuft ihm dann auch der Sabber aus dem Mund. Den kann man gut als Klebstoff benutzen. Auch um Poster an die Wand zu hängen. Ich habe überall so alte Poster an der Wand. Von King Kong und der weissen Frau und von Sissi der jungen Kaiserin. Der Sabber hält sie alle, schon seit Jahren. Neulich wollte ich das eine Sissi-Bild umhängen und da ist mir die halbe Wand entgegen gekommen. So gut hält das. Jetzt habe ich eine Durchreiche von der Küche zu meinem Bett. Das finde ich sehr praktisch. Wenn ich in der Küche bin, kann ich mir das Essen direkt rüber zu mir ins Bett reichen und muss den Umweg über den Flur nicht gehen. Ich bin der Sissi dafür sehr dankbar.

Aus meinem Leben Teil 2














Neulich war ich mit meinem Regenwurm im Park. Ferdi liebt diese Spaziergänge. Wir sind dann ganz für uns. Keiner kann unsere Zweisamkeit stören. Wenn ein Blatt vom Himmel fällt und den Ferdi begräbt, dann hebe ich es ganz behutsam von seinem Körper. Der Ferdi ist sehr empfindsam. Wenn er sich aufregt, dann bekommt er schon mal Atemnot. Ich muss dann ganz schnell handeln und das Cortison-Spray holen. Am besten ist es aber, wenn der Ferdi sich gar nicht erst aufregt. Ja, und wie gesagt, waren wir kürzlich hier im Park. Da wirft eine fußlahme, alte, verkrüppelte Oma doch tatsächlich steinharte Brotstückchen um sich. Völlig wahllos! Als hätte sie früher an einem Maschinengewehr gesessen. Tatatatata! Ich schnell zum Ferdi, aber da war es schon zu spät. Der Ferdi lag da mit aufgeplatztem Kopf. Alles voll Blut. Es war so ein scheiß Vollkornbrotstück. Ich hatte schon immer was gegen diese Ökos. Aber die Oma hab ich später auch nicht mehr wieder gesehen...

Jetzt geh ich öfter zum Friedhof, da wo der Ferdi begraben liegt. Ich habe ihn eingeäschert. Natürlich selber, weil er ja doch ein Regenwurm ist und kein Mensch. Man sollte da schon Unterschiede machen und keine Affenliebe betreiben. Der Ferdi hat eine Urne aus zwei zusammengeklebten Kronkorken bekommen. Hab extra die goldenen genommen, weil es edler wirkt. Der Ferdi...

Wenn ich Dackel sehe, muss ich jetzt immer weinen, weil die mit ihren kurzen Beinen ein bisschen so aussehen wie der Ferdi. Der Dackel aus meiner Nachbarschaft ist aber anders. Er kackt alles voll. Das hat der Ferdi nie getan. Der Ferdi ist immer auf seine Sandkiste gegangen. Ich habe den Dackel jetzt mal beobachtet. Jeden Tag scheisst er 4 mal vor unsere Wohnanlage. Und jedesmal lässt der alte Herr Junker alles liegen. Ich habe jetzt angefangen die Kringelwürstchen vom Teckel-Dackel in einer Alditüte zu sammeln. Wenn ich genug habe, dann kann ich daraus eine Zwischenwand basteln. Dung ist ein natürlicher Baustoff. In Afrika bauen sie auch mit Kuhfladen und Kamelkacke ganze Häuser. Teckelscheisse muss also auch gehen. Ich wollte einen Teil vom Wohnzimmer abtrennen, damit ich, wenn ich mal Gäste habe, auch ein Gästezimmer vorweisen kann.

Manchmal bin ich ganz verträumt. Dann träume ich und gucke in die Wolken. Ich freue mich, dass ich so viel Fantasie habe. Nicht jeder hat so viel Fantasie. Ich glaube, ich bin ein ganz besonderer Mensch. Meine Mutter hat auch schon mal sowas zu mir gesagt. Und Mütter haben da ja so einen siebten Sinn für. Ich möchte mal irgendwas mit Tapeten machen. Oder mit Holz. Da bin ich noch nicht sicher.

Ich habe mir jetzt auch einen Kompost angelegt. Das soll sehr gut sein. Habe ich gelesen und alle meine Freunde sagen das auch. Ich möchte alles richtig machen und daher habe ich jetzt auch einen Kompost. Man kann alles auf den Kompost werfen, was man nicht mehr braucht und was schlecht geworden ist. Dann wird das irgendwie zersetzt, der Ferdi hätte da mehr drüber gewusst. Aber leider kann ich den jetzt nicht mehr fragen. Wenn das alles wieder Erde geworden ist, dann kann man damit die Blumenkübel füllen. Geranien hab ich schon. Mein Komposthaufen wächst jetzt täglich, aber es wird nicht weniger. Ich weiß nicht warum. Habe schon überlegt, ihn aus der Ecke hinter dem Kühlschrank zu nehmen und irgendwie an´s Fenster zu versetzen. Vielleicht täte ihm das Licht gut. Ich mag ja auch Licht. Ja, Licht ist Leben... ach, ich philosophiere schon wieder...

Fredianisch für Anfänger oder Aus meinem Leben Teil 1

Heute gibt’s gequirlte Scheisse, die mach ich am liebsten. Es gibt nichts Feineres. Man kann hervorragend damit kochen. Wenn Gäste unangemeldet erscheinen, dann kann ich als perfektes Hausweibchen meinen Scheissepudding hervorzaubern. Sieh an! Oh, ein gar leckerer Happen für zwischendurch. Und alle sind zufrieden. Es ist schön, wenn alle zufrieden sind.

Im grauen Morgendunst steh ich auf und beziehe mein Bett neu. Wie jeden Tag. Ein perfektes Weibchen bezieht jeden Tag das Bett neu. Das habe ich einmal in einem Groschenroman gelesen. Seitdem halte ich mich daran. Manchmal schüttel ich auch die Kissen aus dem Fenster und fühle mich wie Frau Holle. Es muss toll sein, wenn man Frau Holle ist. Da kann man wunderbare Flocken zaubern. Ich kann das aber auch. Mit Staubflocken. Die züchte ich in dunklen Ecken heran und manchmal fangen sie sogar an zu leben. Wenn mir langweilig ist, spiele ich mit den Staubflocken manchmal Skat oder wir lesen uns gegenseitig etwas vor. Das ist immer sehr lustig.

Mir ist nie langweilig. Wenn die Flocken mal ihre Trotzphase durchleben und auch keine Gäste da sind, dann gehe ich mit meinen Saugnapfzehen die Wände hoch. Besonders gut funktioniert das, wenn ich sie vorher etwas mit Spüli befeuchte. Dann haften sie besser. Ich sauge mich dann also vorsichtig an der Raufasertapete nach oben, bis ich kopfunter dann da so hänge. Ich hänge gern da. Manchmal einen ganzen Tag. Ich war wahrscheinlich in meinem letzten Leben eine IKEA-Lampe. Wohl eine der billigeren Sorte. Aber es geht schliesslich nicht um den äusseren Wert, sondern um das Licht, das die Lampe macht und die Wärme, die sie ausstrahlt. Manchmal bin ich ganz erstaunt, wie philosophisch ich sein kann.

Mit den Staubflocken kann man auch diskutieren. Aber sie hören nicht so gern zu, husten immer dazwischen oder flusen auseinander. Ich werde dann meist ein bisschen wütend, es nervt mitunter doch sehr. Dann hole ich manchmal den Staubsauger. Selber Schuld, denke ich mir da. Aber reden muss man ja auch mal mit anderen Wesen. Ich habe daher eine kleine Silberfischchenzucht. Ach, die sind ganz herzallerliebst! Wie sie da so vor sich hin wuseln und durcheinander kollern! Wie kleine Autos oder Murmeln. Ich könnte stundenlang diesen lustigen Gesellen zu sehen. Wenn es zu viele werden, gibt es mal einen Linsen-Silberfisch-Eintopf zu Mittag. Mit Speck und Gemüsebrühe. Ich mag nämlich kein Fleisch.

Am Abend muss ich früh in mein Bett. Sonst vergesse ich nämlich, dass ich schlafen soll. Ich habe es schon oft vergessen, zB wenn ich besonnen meine Zahnpasta betrachtete. Dann bin ich am nächsten Morgen aufgewacht und stand immer noch vor der Zahnpasta – mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Aber spätestens, wenn mein Hund vor Hunger an meinem Bein nagt, wache ich dann auf. Er ist leider nicht so zutraulich und mag gerne frisches Fleisch. Er wurde in einer Mülltonne zwischen Schlachtabfällen gefunden. Daher kommt das wohl. Meine Beine sehen nicht mehr so schön aus, mit den ganzen Bisswunden. Er nimmt aber meist nur ein, zwei Maul voll. Ich habe mir extra eine kleine Kettensäge aus dem Baumarkt gekauft. Wenn ein Nachbar sowieso nicht so oft auf die Strasse geht, dann fällt das ja gar nicht auf... Abgepackt in diese kleinen handlichen Gefrierbeutel reicht es 2 Wochen. Leider stehen die angrenzenden Wohnungen schon länger leer. Wenn jemand Interesse hat, könnte ich mich breitschlagen lassen und einen Kontakt zur Hausverwaltung herstellen. Ich bin ja ein netter Mensch.

Kontakt zum Megafred

Huldigungen können im Gästebuch von Megafredo hinterlassen werden.

Dankbar nehme ich auch Lobeshymnen, Fanartikel oder Erbschaften entgegen:
hundefred@gmx.de